GTS imapla

GTS Imapla ist ein Interfacegerät das im Cockpit von Baumaschinen zum Einsatz kommt. Es steht als Kommunikationsschnittstelle zwischen dem Baumaschinenführer und einem Magnethebesystem. Das Magnethebesystem dient der Ergreifung und Bewegung von metallischen Teilen. (Beispielsweise auf einem Schrottplatz) Bei Benutzung des Magnethebesystems kommuniziert das Anzeigegerät dem Maschinenführer die aktuelle Lage des Systems. Die Hauptbestandteile des Systems sind der Generator, die Magnetplatte und das Anzeigegerät. Der Generator erzeugt den benötigten Strom, um die Magnetplatte zu magnetisieren. Die Magnetplatte zieht die metallischen Teile an, um diese anschließend mit der Baumaschine bewegen zu können. Das Anzeigegerät dient in erster Linie dem Baumaschinenführer zur Kontrolle des Systems während des Arbeitsprozesses. Vor oder nach Benutzung des Magnethebesystems, können im Interfacegerät verschiedene Einstellungsänderungen vorgenommen werden. Die zentralen Einstellungen des Geräts sind die Anziehungsstärke des Magneten, sowie das Abwurfverhalten von metallischen Teilen. Kommt es im Arbeitsprozess zu einer Störung, ist das System in der Lage das Problem zu identifizieren. Das Anzeigerät teilt dem Baumaschinenführer umgehend mit, um welchen Fehler es sich handelt. Der Führer ist somit in der Lage das System sicherheitsgerecht abzuschalten, sowie den Fehler zu beheben.

Das Projekt ist im Rahmen einer Kooperation mit dem Unternehmen GTS (gspr. Generatoren. Technik. Systeme) enstanden. GTS imapla steht für das von dem Unternehmen entwickelte Magnethebesystem, das schon seit vielen Jahren auf dem Markt zu erwerben ist. Das Ziel des Projekts war die Gestaltung eines neuen Anzeigegeräts. Der Hauptfokus war die Verbesserung von Fehleranzeigen, um dem Maschinenführer mehr Transparenz, Kontrolle und Sicherheit zu gewährleisten.

  • Date
    Oct-2014